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SHOWROOM

venue: RAUM FÜR ZWECKFREIHEIT, Adalbertstraße 71 10997 Berlin
opening: 15|5|2015 - 7pm
link: ZWECKFREIHEIT

Philipp Orschler und Ladislav Zajac arbeiten seit 8 Jahren als Künstler zusammen. Dabei haben sie sich auf vielfältige Weise mit der Wahrnehmung von Räumen und deren formalen Bedingungen auseinandergesetzt.
Die vor Ort entstandene Rauminstallation behandelt den Raum selbst als Gegenstand und zeitlich komprimiertes Abbild dass die Entstehungs- und Entscheidungsprozesse des künstlerischen wie kuratorischen Prozesses dokumentiert.

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WHITE INFINITY

Designed to give the impression that the background of an object extends to infinity.
A Series of C-Prints

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LICHT UND RAUM für
NOW I LAY ME DOWN

venue: Haus der Berliner Festspiele, Holland Festival Amsterdam
link: INTO THE DARK

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LICHT UND RAUM für
KALEIDOSKOPVILLE

venue: Haus der Berliner Festspiele, Rotterdamse Shouwbourg, Kunstfestspiele Herrenhausen
link: Solistenensemble Kaleidoskop

Bezugspunkt zum Bühnengeschehen ist Richard Brautigans Roman In Watermelon Sugar. Brautigan beschreibt darin eine utopische Gemeinschaft in einer postapokalyptischen Welt. Das Leben der Bewohner wird von einer Sonne bestimmt, die jeden Tag in einer anderen Farbe scheint und sich stetigem Wandel unterwirft.
Die Atmosphären des Romans kennzeichnen das Bühnenbild von Ladislav Zajac, der den Raum dieser ständigen Veränderung mit scheinbar minimalen Eingriffen aussetzt.

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EACH DAY AS I LOOK I WONDER WHERE MY EYES WERE YESTERDAY

Auf den Fenstern des Raumes befindet sich eine Graufilterfolie. Diese Folie filtert die Intensität des Lichteinfalls ohne eine Färbung zu geben. Die selbe Folie befindet sich auf den Lampen, welche von der Decke abgehängt und auf eine Gerüstkonstruktion aus Holz montiert sind. Die Folie dimmt die Leuchtstoffröhren ab und ermöglicht dem Betrachter direkt ins Licht zu schauen. In dieser geringen Leuchtintensität werden die unterschiedlichen Färbungen der einzelnen Leuchtmittel wahrnehmbar.
So sieht man welche Leuchtstoffröhren kaltes und warmes weisses Licht produzieren und kann die Unterschiede der Farbnuancen betrachten, welche sich durch die unterschiedliche Leuchtdauer der Röhren ergeben. Aus diesen Farben mischt sich im Normalgebrauch das weiße Kunstlicht in diesem Raum.

in Zusammenarbeit mit Philipp Orschler

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BILLBOARD

A billboard is a large outdoor advertising structure, typically found in high-traffic areas.
Typically showing large, ostensibly witty slogans, and distinctive visuals, billboards are highly visible in the top designated market areas.

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THE CONDITIONS OF A GOOD THROW

mit Philipp Orschler und Mikka Wellner

Die Ausstellung „The Conditions of A Good Throw“ im sihlquai55 umkreist eine scheinbar banale Ausgangssituation: Der grundlegende Gedanke griechische Steine über den Zürisee springen und diese darin versinken zu lassen, evoziert gleichermaßen eine poetische wie politische Assoziation. Die Präsentationsweise der Steine schafft ein Spannungsfeld zwischen subtil ironischer Bezugnahme auf dokumentarische Ausstellungsformate und dem Wert des einzelnen Steines als selektiertes Unikat, das ob seiner „Wertigkeit“ in einer eigens angefertigten Transportschatulle nach Zürich gebracht wird und unwiederbringlich verloren geht.

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ART STARTER - TERRESTRISCHE RAUMFAHRT

Artikel ART Magazin Juli 2013
link: Art Starter

Zajac ist ein Raumfahrer der besonderen Art. Die Räume, in denen er agiert, sind zwar ganz und gar irdische, doch wie jeder Raumfahrer strebt auch er danach, der Schwerkraft der Verhältnisse zu entkommen und die Begrenztheit der alltäglichen Wahrnehmung abzuschütteln. Zajac baut augenzwinkernd eine Diskokugel zur Satellitenschüssel einer imaginären Raketenstation um. Aber statt hienieden tanzende Disko- Mädchen in Lichtsternen zu baden, soll sie Kontakt zu ferneren Welten herstellen. Oder er platziert einen leeren Türrahmen ("To Make Sure That My Passage Over The Threshold Is An Entrance Not An Exit") mitten im Raum, um sicherzustellen, dass die Passage in andere Sphären und Dimensionen bewusst vollzogen wird. Selbst das Fragment eines Würfels, der zusammen mit einem Konstruktionswinkel im Boden versinkt, reicht Zajac und seinem langjährigen Künstlerkollegen Philipp Orschler aus, um die Begrenztheit des euklidischen Raums in der Vorstellung hinter sich zu lassen. Wenn möglich, mit Lichtgeschwindigkeit.

"Leaving This Planet" lautet das Programm. Die Arbeit gleichen Namens, die Zajac gemeinsam mit Sebastian Hein realisiert hat, ist Rauminstallation und Film zugleich. Im Unterschied zur ringsherum ausgebreiteten Aufnahmeapparatur sieht man im Film tatsächlich ein Raumschiff – oder glaubt es zumindest. Was eben noch die Raumdecke war, hat sich in die Imagination des Schwebens im leeren Raum verwandelt. Dieses majestätisch dahingleitende Raumschiff vergisst man so schnell nicht wieder. Selbst wenn Zajac profane Räume mit einfachen Mitteln wie silberglänzendem Klebeband verändert, wenn er Schwellen, Durchgänge und Passagen markiert, ergeben sich neue Perspektiven, öffnen sich verborgene Schlupflöcher und Passagen in andere Welten. Dass unsere Wahrnehmung auf nur drei Dimensionen beschränkt ist, akzeptiert der Künstler nicht. Er löst diese Starre auf, wobei die Herrschaftsverhältnisse mit in den Blick geraten. Die Freiheit des Wahrnehmens beginnt jenseits vorgegebener Raster, jenseits von Boden, Wand und Decke.

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MY SPACESHIP KNOWS WHICH WAY TO GO

A spaceship is a vehicle designed to fly in outer space.
Spaceships are used for a variety of purposes, including communications, observation, meteorology, navigation, colonization, exploration, and transportation.

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THERE'S MORE TO THE PICTURE THAN MEETS THE EYE

venue: Galerie Christa Burger, Theresienstraße 19 80333 München
opening: 20|6|2013 - 7pm
link: Galerie Christa Burger

Für die Galerie Christa Burger haben Philipp Orschler und Ladislav Zajac eine temporäre Architektur konzipiert, die gleichermaßen auf die vorhandenen Ausstellungsräume reagiert, als auch ein Setting für die gezeigten fotografischen Arbeiten bereitstellt. Der merkwürdig nobilitierte Galerieraum im Inneren enttarnt sich bereits durch die großen Schaufenster als Kulisse und Repräsentationsatrappe.
Die Ausstellung in diesem neu geschaffenen Raum im Raum, setzt sich aus Fotografien zusammen, die bereits im Zuge früherer gemeinsamer Ausstellungen als Bestandteil räumlicher Interventionen oder In-Situ Installationen zu sehen waren. Durch die entrückte Ausstellungsarchitektur, entsteht ein Raum-Bild-Gefügein dem der Betrachter mit einer Kosmos konfrontiert wird, in dem Inszenierung auf vermeintlich tatsächliche Bildrealität trifft.

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ES BLEIBT SCHWER RÄUMLICHES OHNE ZEITLCIHES UND ZEITLICHES OHNE RÄUMLICHES ZU BESCHREIBEN

Das fotografische Diptychon zeigt entweder dasselbe Raumsegment zu zwei unterschiedlichen Zeitpunkten oder aber auch zwei unterschiedliche Raumsegmente zum selben Zeitpunkt.
Beide Varianten sind möglich. Raum und Zeit erscheinen als zwei austauschbare Auslöser des gleichen Ereignisses.

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O.T. (WEIL KEINE ZEIT VERGEHT)

Loop of one single frame
Weil keine Zeit vergeht bis es zur Verfügung steht.
Und es vergeht dafür deshalb keine Zeit, weil es anwesend ist.

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EXPRESSION OF ORGANIZATION OPERATING ON ENERGY II

A Series of C-Prints

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LICHT UND RAUM für
ATLAS - INSELN DER UTOPIEN

venue: Kunstfestspiele Herrenhausen, Salzburg Biennale
link: www.sabrinahoelzer.com

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GRÖSSTMÖGLICHE SYMMETRIE

Es ist also nicht möglich, irgendwelche zwei aufgrund von Beziehungen zu anderen voneinander zu unterscheiden.

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FOR OBVIOUS REASONS

venue: Oechsner Galerie, Gustav-Adolf-Straße 33 90439 Nürnberg
opening: 28|9|2012 - 7pm
link: Oechsner Galerie

Die Ausstellung hinterfragt vermeintlich essentielle Begriffe wie Wirklichkeit, Gewissheit und Wissen und verschiebt diese Auseinandersetzung hin zu einer empathischeren Wahrnehmung dieser als vermeintliche Gegebenheit, Spekulation und Imagination.
Schon der Titel der Ausstellung verweist subtil und gleichermaßen unspektakulär auf diese Inhaltlichkeit: for obvious reasons. offensichtlich. offen ersichtlich. Mithilfe von bildhauerischen und fotografischen Methoden versucht Zajac hinter die offensichtlichen Aspekte des Raumes zu blicken, auf seine unartikulierten oder übersehenen, unbekannten oder fiktiven Aspekte zu verweisen und dabei Unsichtbares und Immaterielles zu thematisieren. Dabei stellt Zajac immer wieder die gegebenen und kausalen Verhältnisse in Frage.

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A TWO DIMENSIONAL REPRODUCTION OF A THREE DIMENSIONAL OBJECT THAT ITSELF REPRESENTS A NON DIMENSIONAL PHENOMENON OF PERCEPTION II

Farbräume dienen zur Visualisierung von Differenzen zwischen einem Idealzustand und der geforderten Realität.

Farben werden in der Regel nach den Prinzipien, entweder der additiven oder der subtraktiven Farbmischung gebildet. Um die gebildeten Farben genau identifizieren und verwenden zu können, bedarf es allerdings genauer Regeln, welche das Zustandekommen der Farben beschreiben. Die nach diesen Regeln gebildeten Farben bilden einen zusammenhängenden Farbraum. Der bekannteste Farbraum, der für optische Medien zum Einsatz kommt, ist der RGB-Farbraum. Sein drei Achsen, Rot, Grün, Blau, werden, um ihn visuell darstellen zu können, in die drei cartesischen Achsen Länge, Breite, Tiefe übertragen und als Würfel dargestellt.
Der gedachten Abstraktion wurde Form verliehen, der Würfel, der alle darstellbaren Farben beinhalten soll, als tatsächliches und unmögliches Objekt nachkonstruiert, um ihn in der fotografischen Reproduktion wieder auf seine zweidimensionale, also seine rein gedachte Ebene zurückzuführen.

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WHAT REALITY MIGHT ALSO BE

venue: RAUM, Sonderburgstraße 2 40545 Düsseldorf
opening: 2|3|2012 - 7pm
link: RAUM Düsseldorf

Ladislav Zajac nimmt die Architektur des realen Raumes als Ausgangssituation für seine Arbeiten. Der Künstler nutzt reale Architekturelemente und bezieht sie in seine Arbeit ein. Er hebt bestimmte Formen, Strukturen oder Ornamente hervor und setzt sie in Beziehung zu seinen künstlerischen Eingriffen, die neue fiktive Räume schaffen, die nur temporär bestehen. So vermittelt der Künstler zwischen unterschiedlichen Realitäts-, Zeit- und Funktionsebenen und verwischt die Grenzen zwischen Sein und Nichtsein, Vergangenheit und Gegenwart, Realität und Fiktion.

Gisela Elbracht-Iglhaut 2012

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VON IHREM VORHANDENSEIN KEINE SICHERE KUNDE

Ein leeres Stück Wand wird fotografiert. Die Fotografie der leeren Wand wird an die gleiche Stelle der Wand montiert und wieder abfotografiert. Dieser Prozeß wird mehrmals wiederholt. Da die Reproduktion immer ein wenig dunkler als das Original ist, entwickelt sich eine visuelle Verftiefung, deren Sogwirkung auf einen abstrakten, imaginierten Raum verweist.
Nicht allein die Leere des Raumes wird somit gerahmt, sondern dieser wird als Möglichkeitsraum markiert und als solcher hervorgehoben.

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LEAVING THIS PLANET

venue: Debütantenpreis des Freistaats Bayern, AdBK Nürnberg
opening: 20|4|2011 - 7pm

mit Sebastian Hein

"Leaving This Planet" lautet das Programm. Die Arbeit gleichen Namens, die Zajac gemeinsam mit Sebastian Hein realisiert hat, ist Rauminstallation und Film zugleich. Im Unterschied zur ringsherum ausgebreiteten Aufnahmeapparatur sieht man im Film tatsächlich ein Raumschiff – oder glaubt es zumindest. Was eben noch die Raumdecke war, hat sich in die Imagination des Schwebens im leeren Raum verwandelt. Dieses majestätisch dahingleitende Raumschiff vergisst man so schnell nicht wieder.

ART Magazin Juli 2012

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HOSTING THE INVISIBLE

Katalog Verlag für Moderne Kunst Nürnberg 2012
120 Seiten, mit Textbeiträgen von Thomas Wagner und Ludwig Seyfarth
ISBN:978-3-86984-281-3

Unsere Wahrnehmung und unser Denken sind auf Ordnungsformen angewiesen; Immanuel Kant nennt sie „Raum“ und „Zeit“ und erkennt in ihnen universelle Formen der menschlichen Anschauung. Folgen wir Kant darin, so stellen wir fest, dass es uns nur möglich ist, Dinge lediglich so zu erkennen, wie sie in Raum und Zeit erscheinen. Einsichten in das wahre Wesen der Dinge, also in das, was ein Ding an sich ist, bleiben bloße Spekulation, deshalb aber keineswegs unwirksam.

Es sind die Bezirke des Unbekannten, das sich inmitten des Gewohnten und Alltäglichen verbirgt, nach denen Ladislav Zajac der Sinn steht und für die er die Aufmerksamkeit schärfen möchte. Doch auch wenn ihn die Sehnsucht, die Begrenztheit des Raumes zu überwinden und in Raum und Zeit beweglicher zu werden, bei seinen Expeditionen in den Nahbereich der Raumwahrnehmung antreibt, so vergisst er doch nie, wie lächerlich die Anstrengung, den a priori gegebenen Formen der Anschauung entrinnen zu wollen, im Angesicht der Endlosigkeit kosmischer Dimensionen erscheint.

Thomas Wagner 2012

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DAS NOTWENDIGE UND DAS MÖGLICHE

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ZUM GLEICHEN ZEITPUNKT IN MEHREREN RÄUMEN

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KOMM AUF DEN BODEN LIEBLING

venue: Kunsthaus Nürnberg, Königstraße 93 90402 Nürnberg
opening: 3|2|2011 - 8pm

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GROUND CONTROL

Ground Control is an entity that manages aerospace movement, usually from the point of lift-off until the landing or the end of the mission.

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HOSTING THE INVISIBLE

Mit einfachsten Mitteln große Wirkung zu erzielen, hat sich Ladislav Zajac vorgenommen. Dass das dem 1978 in de Slowakei geborenen Künstler vorzüglich gelingt, zeigen seine beiden Rauminstallationen in der Galerie der Künstler. Einmal hat er die Bodenfliesen eines Raumes so mit einem Alustreifen abgeklebt, dass ein silbrig glänzendes Raster erscheint, das, von den Wänden reflektiert, den gesamten Raum in Schwingung versetzt. Zajac betont dabei, dass er mit seinen minimalen Eingriffen in Räume nur sichtbar macht, was ohnehin vorhanden ist, aber nicht wahrgenommen wird. Der Besucher entdeckt Qualitäten, die ihm bislang verborgen blieben. „Hosting the Invisible“ nennt Zajac diese Werkreihe, zu der auch das Wandfeld im letzten Raum gehört, das einen Dreiviertelkreis bildet. Diesen hat er schwarz angemalt und ihn damit erst richtig ins Bewußtsein geholt. Davor stellt er eine in zwei Hälften zerlegte Discokugel, die wie ein Mini-Weltraumteleskop aussieht. Ihre Lichtwirkung ist hier auf dem Boden auf einen winzigen Rest reduziert.

Zajac spielt gerne mit den Normen und dreht sie um. So miontiert er einfachste Tuschezeichnungen wie kostbare Großfotos auf Alu-Dibond und schützt sie hinter Plexiglas. Oder er fotografiert einfache Kartons so unscharf, dass sie wie Hochhäuser im Nebel aussehen und nennt sie dann „Neues Land“. Ladislav Zajac ist die eigentliche Entdeckung in dieser Ausstellung der Preisträger des bayerischen Kunstförderpreises.

Vorhandenes sichtbar machen
Hanne Weskott in der Süddeutschen Zeitung

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THOUGH I'M MOOVING AT THE SPEED OF LIGHT, I'M FEELING VERY STILL

The speed of light is the maximum speed at which all matter and information in the universe can travel.
In the theory of relativity, the speed of light interrelates space and time.

in Zusammenarbeit mit Philipp Orschler

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BAYERISCHER KUNSTFÖRDERPREIS

venue: Galerie der Künstler, Maximilianstraße 42 80538 München
opening: 30|1|2010 - 7pm

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EVERYTHING IN IT'S RIGHT PLACE II

An der Empfindung des 20. Jahrhunderts, dass alles Ausgedehnte und Raumfordernde bis auf einen minimalen trägen Block zusammengepresst wurde, lässt sich in der Tat schwerlich rütteln. In Frage steht indes, ob der konträr zur Kompression verlaufende Prozess der Erweiterung in der Kunst als Reaktion darauf – in kompensatorischer Absicht oder nicht, mag dahingestellt sein – eingesetzt hat. Faktum jedenfalls ist, dass die bildende Kunst auf das Phänomen der Raumkompression insofern reagiert hat, als sie nicht mehr allein den isolierten Gegenstand im Raum, sondern den Raum selbst in all seinen Facetten, in seinen ästhetischen, epistemologischen, narrativen, konzeptuellen und politischen Aspekten zum Thema der Reflexion gemacht hat.

Die Frage ist nicht ob, sondern auf welche Weise und mit welchem Erfolg auf die dekontextuierende Tendenz der Universalismen reagiert und was ihr entgegengehalten wird. Allein festzuhalten, das „neue Raumdenken“ sei „der Aufstand gegen die geschrumpfte Welt“ reicht für die Arbeit am Begriff aus, muss aber, wo es um Kunst geht, erheblich konkreter gefasst und ausformuliert werden. Genau hier hat die Ausstellung angesetzt und Erstaunliches geleistet. Man hätte sich gewünscht, diese wäre nicht nur in einer alten Industriehalle, sondern in einem Kunstverein oder Museum gezeigt worden.

So streben Philipp Orschler und Ladislav Zajac in ihrer Installation Everything In its right Place II nach den artifiziellen Reizen perfekter Verarbeitung. Die Raumkörper aus silbern glänzender Trittschalldämmung, die sie auf einer dunklen, spiegelnden Fläche wie funkelnde Diamanten platzieren, multiplizieren und facettieren den Raum und nobilitieren dessen gebrochene Wahrnehmung. In der Begegnung verliert der Raum das Aroma der Neutralität. Es ist eine Geste, in der sich seine Starre und seine Erstarrung löst und Platz macht für ein anderes, freieres Verhältnis zum Raum als Raum. (…)

Thomas Wagner, 2010

in Zusammenarbeit mit Philipp Orschler

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TO MAKE SURE THAT THE PASSAGE OVER THE THRESHOLD IS AN ENTRANCE NOT AN EXIT

A threshold is the sill of a door.
Some cultures attach special symbolism to a threshold.

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KARLSBADER PAVILLON

A pavilion refers to a free-standing structure sited a short distance from a main residence, or within a compound, typically whose architecture makes it an object of pleasure.
Large or small, in the West there is usually a connection with relaxation and pleasure in its intended use.

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ENERGETICA

All stellar phenomena are driven by various kinds of energy transformations.

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LOOKING FOR SOMETHING NON EXISTING

Der Estrichboden der Kreisgalerie Nürnberg wird so mit rechteckigen Klebestreifen beklebt, wie es bei dem Fischgrätenmuster eines Holzparketts der Fall ist.
Die Zwischenräume der Klebestreifen sorgfältig geputzt, dann die Streifen wieder abgezogen, so dass die helleren Stellen wie die Fugen zwischen den Hölzern aussehen und das Fischgrätenmuster sich gleichsam wie ein Schattenwurf abzeichnet.

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EXPRESSION OF ORGANIZATION OPERATING ON ENERGY I

Eine Tonne Weizenkörner

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